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Wiegmann küsst Wehe wach

Rahden. Was für eine Gala. Handball-Landesligist TuS SW Wehe landete gestern Nachmittag einen 40:27-Heimsieg gegen die SG Bünde-Dünne. Der TuS Gehlenbeck muss weiter auf den zweiten Saisonsieg warten. Nach "grottenschlechter" (Trainer Christian Kemenah) erster Halbzeit kämpfte sich der Aufsteiger bei TuS Spenge II zwar zurück ins Spiel und glich aus, unterlag aber letztlich mit 33:35.

TuS SW Wehe - SG Bünde-Dünne 40:27 (22:13)

Wehes Kapitän Steffem Lohmeier krönte die Gala seiner Schwarz-Weißen per Kempa mit seinem sechsten Treffer zum 40:27-Endstand. "Kompliment an die Mannschaft. Sie hat konzentriert ihr Spiel durchgezogen und ist dafür letztlich belohnt worden", fasste der neue Coach Christian Wiegmann seiner Erkenntnisse kurz und treffend nach dem Spiel zusammen. Die Weher wirkten vom ersten Moment an sehr fokussiert, profitierten zudem von der frühen roten Karte gegen Bündes Kopf Stefan Listing (17., nach Foul an Lohmeier), standen in der Abwehr sehr kompakt und schlossen vorne kaum einmal zu überhastet ab. "Dann kommt so ein Ergebnis dabei heraus", freute sich Wiegmann, der in der kommenden Saison übrigens von Dennis Pape (der wird dann von Jochen Clemens unterstützt) abgelöst wird. Aus einer geschlossen auftretenden Mannschaft ragte dabei noch Linkshänder Thorben Knost heraus, der 13/2 Treffer markierte und kaum zu kontrollieren war. "Das hat riesigen Spaß gemacht, so kann es gerne weitergehen", meinte Knost nach der Partie und eine Woche vor dem Derby beim TuS Gehlenbeck. Die Weher ließen auch nach der deutlichen Pausenführung nicht nach, sondern zogen ihr Spiel konsequent durch.

TuS SW Wehe: Giese, Hartlage; Sprado (3), Knost (13/2), Wegner (3), F. Bruhn, Lohmeier (6), Thielemann (3), M. Ihlenfeld, Hensel (6/2), Clemens (3), J. Bruhn (2), A. Ihlenfeld (1).

Bericht aus der NW vom 15.01.2018

TuS SW Wehe

Am Sportplatz 10
32369 Rahden 

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